Die besten Naturfilme Europas

Die European Wildlife Film Awards 2027

Filmeinreichung 2027 Zu den Regularien

Es geht wieder los!

Ab dem 15. April 2026 können Filmschaffende ihre Filme für den European Wildlife Film Award 2027 bei Filmfreeway einreichen

Mehr Infotext hier.

Preiskategorien

Die European Wildlife Film Awards vergeben das höchste Preisgeld bei einem Naturfilmwettbewerb in Europa. Die Preise werden in sechs Kategorien vergeben. Fünf der Preisträger wählt eine unabhängige, fachkundige Jury aus. Den Gewinner des Publikumspreises küren die Zuschauer.

Kategorie Tierwelt2027
Kategorie Biodiversität2027
Kategorie Naturschutz2027
Kategorie Publikumspreis2027
Kategorie Story2027
Kategorie Kurzfilm2027
  • Bester europäischer Film: Tierwelt

    Mit diesem Preis wird der Film prämiert, der die faszinierendsten und beeindruckendsten Tieraufnahmen zeigt. Bei den Tieren muss es sich um Wildtiere handeln, die in Europa vorkommen.

    Dotiert mit 15.000 Euro

    Preisstifter: Deutsche Wildtier Stiftung

  • Bester europäischer Film: Biodiversität

    Prämiert wird der Film, der auf besondere Weise die Vielfalt der europäischen Flora und Fauna zeigt, Wildtierlebensräume, Naturräume, Landschaften oder Ökosysteme vorstellt und gegebenenfalls ihre Gefährdung thematisiert.

    Dotiert mit 10.000 Euro

    Preisstifter: GARBE Urban Real Estate

  • Bester europäischer Film: Naturschutz

    Ausgezeichnet wird ein herausragender Film, der Maßnahmen oder Menschen in den Mittelpunkt rückt, die sich für den Natur- und Artenschutz einsetzen. Neben den Problemen Artensterben und Naturzerstörung sollen auch Lösungswege aufgezeigt werden.

    Dotiert mit 10.000 Euro

    Preisstifter: Deutsche Wildtier Stiftung

  • Publikumspreis

    Die Zuschauer des Wettbewerbs vergeben Noten an die vorgeführten Filme. Der insgesamt am besten bewertete Film gewinnt den Preis für den Publikumsliebling. Jeder Film, der im Rahmen des Wettbewerbsprogramms gezeigt wird, hat die Chance, den Publikumspreis zu erhalten. Der Preis wird zum ersten Mal im Februar 2026 verliehen.

    Dotiert mit 5.000 Euro

    Preisstifter: NDR

  • Beste Story

    Dieser Preis würdigt die beste Story eines Films.

    Dotiert mit 5.000 Euro

    Preisstifter: POPULAR GmbH

  • Bester Kurzfilm

    Den Preis erhält ein Kurzfilm, der es auf besondere Weise schafft, ein Thema in 1 bis 15 Minuten zu präsentieren. Ausschlaggebend kann die Originalität, die filmische Qualität, eine gute Story oder eine besondere Ästhetik sein.

    Dotiert mit 2.500 Euro

    Preisstifter: Frankonia Handels GmbH & Co. KG

CALL FOR ENTRY

Filmeinreichung 2027 startet am 15.4.2026

Für den Wettbewerb 2027 können Filme eingereicht werden.

Jetzt einreichen Regularien

Das ist die neue Jury der dritten European Wildlife Film Awards

Aus den 44 Filmen der Official Selection haben der Filmproduzent Arnd Greve, die Biologin und Journalistin Dagny Lüdemann, Prof. Dr. Heiko G. Rödel von der Universität Sorbonne Paris Nord, die Biologin und Redakteurin Claudia Sewig und der Filmproduzent und Geschäftsführer der Längengrad Filmproduktion Thomas Weidenbach die Nominierten in den Langfilmkategorien ausgewählt.

Wer die Gewinner sind? Das verraten wir im Februar 2026 in Hamburg, auf der Gala in der Botschaft der Wildtiere.

  • Arnd Greve

    Geschäftsführer POPULAR GmbH

    Arnd Greve ist Medienwissenschaftler und hat als Redakteur, Regisseur und Creative Director für internationale Unterhaltungskonzerne und sein eigenes Firmennetzwerk, die POPULAR GROUP GmbH, gearbeitet. Seit 2012 engagiert er sich in Naturschutzprojekten, unter anderem in Zusammenarbeit mit der Deutschen Wildtier Stiftung. Darüber hinaus berät er seither seine Kunden in den Bereichen nachhaltiges Wachstum und nachhaltige Lieferkette, um Unternehmen so schnell wie möglich auf einen zukunftsgewandten Kurs zu bringen.

  • Dagny Lüdemann

    Biologin und Chefreporterin Wissen, DIE ZEIT

    Unentdecktes Leben auf der Erde entdecken – das ist der Job von Dagny Lüdemann, die als Chefreporterin Wissen für DIE ZEIT in der Natur unterwegs ist. Die Biologin, Wissenschaftsjournalistin und passionierte Taucherin berichtet über wilde Tiere und bedrohte Arten und deckt auf, wie und warum der Mensch seine Umwelt zerstört. Und noch wichtiger: wie er damit aufhören könnte. Einige Tierfilmer hat sie schon auf abenteuerliche Drehreisen begleitet, und als Jurymitglied für verschiedene Festivals hat sie Hunderte Naturfilme gesehen. Ihr persönliches Ziel: einmal selbst einen Tierfilm drehen.

  • Prof. Dr. Heiko G. Rödel

    Universität Sorbonne Paris Nord

    Heiko G. Rödel ist seit 2011 ordentlicher Professor an der Universität Sorbonne Paris Nord, wo er Tierverhalten und Biostatistik unterrichtet. Seine Forschung beschäftigt sich mit Ökologie und Verhalten, vor allem bei Säugetieren, sowohl im Feld als auch im Labor. Er hat 1997 ein Biologiestudium mit Schwerpunkt Tierökologie abgeschlossen, 2002 promoviert und 2010 seine Habilitation in Zoologie erworben. Seit 2022 ist er Chefredakteur der internationalen Fachzeitschrift Mammalian Biology.

  • Claudia Sewig

    Biologin und Redakteurin, Universität Hamburg

    Ein Tag ohne eine Tierbeobachtung ist kein guter für Claudia Sewig. Genau hinzugucken war für sie im Biologiestudium ebenso wichtig, wie später in verschiedenen Redaktionen: unter anderem als Ressortleiterin Wissenschaft beim Hamburger Abendblatt und stellvertretende Redaktionsleiterin der WELT Hamburg. 2020 wechselte die Grzimek-Biografin an die Universität Hamburg, wo sie heute in der Wissenschaftskommunikation tätig ist. Claudia Sewig war bereits Mitglied verschiedener Naturfilm-Jurys und gehört dem Kuratorium der Deutschen Wildtier Stiftung an.

    Foto: UHH/Esfandiari

  • Thomas Weidenbach

    Filmproduzent, Geschäftsführer der Längengrad Filmproduktion

    Seit 1984 erkundet Thomas Weidenbach filmisch die Welt, zunächst als Journalist und Filmemacher, inzwischen als Filmproduzent. Seit Anfang an gilt sein Interesse vor allem Themen aus den Bereichen Umwelt, Natur und Nachhaltigkeit. Als Autor und Produzent ist er verantwortlich für mehr als 250 TV-Dokumentationen. Er wurde mit mehr als 70 Filmpreisen ausgezeichnet, darunter dem Grimme-Preis, dem Bayerischen Fernsehpreis und dem Deutschen Naturfilmpreis. Bei den ersten EWFA erhielt ein von ihm produzierter Film den Preis in der Kategorie Naturschutz. 

    Die Offizielle Auswahl 2027

    Hier finden Sie demnächst die ausgewählten Filme für die EWFA 2027.

    Filme